Projekte zur „Integrierten Versorgung“ der AOK Rheinland-Pfalz
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Patientengruppe |
Region |
Partner der AOK |
Inhalt |
Beginn |
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Chronische/multimorbide
Kranke mit internistischen Krankheitsbildern wie z.B. koronare
Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
Rheinland-Pfalz |
Niedergelassen Ärzte der MEDI Südwest |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein.
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15.11.2004/ 01.01.2009 Ergänzung Behandlung multimorbider Patienten (Versorgungsstufe Multimorbidität) |
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Chronische/multimorbide
Kranke mit internistischen Krankheitsbildern wie z.B. koronare
Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
Neustadt a.d . Weinstraße |
Arztnetz Neustadt und Krankenhäuser der Region |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein.
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01.04.2005/ |
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Chronische/multimorbide
Kranke mit internistischen Krankheitsbildern wie z.B. koronare
Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
Cochem |
Marienkrankenhaus Cochem, niedergelassene Ärzte in der Region Cochem |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein.
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01.06.2005/ |
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Chronische/multimorbide
Kranke mit internistischen Krankheitsbildern wie z. B. koronare
Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
ganz Rheinland-Pfalz |
Hausärzteverband Rheinland-Pfalz, Hausärztliche Vertragsgemeinschaft Köln (d.h.: alle 6.000 niedergelassene Ärzte und alle 116 Krankenhäuser können teilnehmen) à Hausarztorientierte Integrierte Versorgung |
Ziel: flächendeckende effiziente Verzahnung zwischen
Hausarzt und Facharzt sowie zwischen ambulanter und stationärer
Behandlung.
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01.09.2005 |
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Chronisch
kranke / Multi-morbide Patienten mit internistischen Krankheitsbildern
wie z. B. koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung,
Dialysepatienten |
Mittelmosel |
Verbund-Krankenhaus Bernkastel-Wittlich, niedergelassene Ärzte des Arztnetzes Netzpraxis Mittelmosel |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetz werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein. |
01.06.2006 |
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Im Arbeitsleben stehende Patienten mit Rückenschmerzen |
Mainz |
DRK Schmerzzentrum Mainz und niedergelassene Haus- und Fachärzte |
Enge Verknüpfung der haus- und fachärztlichen Betreuung sowie der speziell auf den Patienten abgestimmten Behandlung im DRK Schmerzzentrum. Verbesserte Koordination der haus- und fachärztlichen Behandlung. |
01.07.2007 |
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Chronisch
/ Multimorbide Patienten mit internistischen Krankheitsbildern wie z. B.
koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
Speyer |
Ärztenetz Speyer (PRAVO) |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein.
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01.09.2007 |
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Pharmakotherapie |
ganz Rheinland-Pfalz |
alle niedergelassenen Hausärzte und Internisten in Rheinland-Pfalz |
Ziele: |
01.01.2008 |
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Chronisch
/ Multimorbide Patienten mit internistischen Krankheitsbildern wie z. B.
koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten |
Grünstadt |
Ärztegemeinschaft Leininger Land e.V. (AGIL) |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein.
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01.01.2008 |
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Chronisch / Multimorbide Patienten mit internistischen Krankheitsbildern wie z. B. koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Nierenerkrankung, Dialysepatienten
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Worms |
Wormser Gesundheitsnetz EG (WoGe) |
Grundversorgung (für alle Patienten): alle AOK-Versicherten sollen rechtzeitig ambulant versorgt werden können, z. B. Abstimmung zwischen Haus- und Facharzt hinsichtlich der Therapie (z. B. ambulante oder stationäre Operation) und der Medikamentenversorgung sowie gegenseitige Information.
Behandlung multimorbider Patienten. Für Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden und aufgrund dessen häufiger in ambulanter und stationärer Behandlung sind, soll durch eine enge Abstimmung zwischen Hausärzten, Fachärzten und den Krankenhäusern individuell die optimale Therapie gefunden und umgesetzt werden. So können zum Beispiel Untersuchungen in der Arztpraxis schon als Vorbereitung für eine Behandlung in einer Klinik dienen, wodurch dem Patienten Doppeluntersuchungen erspart bleiben. Außerdem können „Integrierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte“ als Koordinatoren eingesetzt werden. Sie betreuen während und nach der Krankenhausbehandlung chronisch Kranke. Sie achten darauf, dass die Versicherten stets eine umfassende und wirtschaftliche medizinische Versorgung – ob ambulant oder stationär – erhalten und dass auch die sozialen Rahmenbedingungen dem Gesundheitsprozess der Patienten nicht entgegenstehen. Sie arbeiten mit allen Beteiligten zusammen und binden bei Bedarf auch weitere Versorger im Gesundheitswesen in die Behandlung der Patienten ein. |
01.01.2008 |
Stand: 16.03.2009